Appleton Estate
Appleton Estate ist eine Brennerei in Jamaika die seit 1749 Rum per Hand produziert. Sie Produzieren eine Vielzahl alten Rums sowie goldenen und weißen Rum. Im Herzen von Jamaikas Zuckerrohr-Gürtel gelegen ist Appelton Estate die älteste Rum Brennerei Jamaikas. Das Zuckerrohr wird sowohl maschinell geerntet als auch auf traditionellem Weg, von Macheten schwingenden Männern. Das Appelton Anwesen umfasst mehr als 45 Quadratkilometer Land.
Appelton produziert alten tropischen Pot Still Rum der in Kupferkesseln hergestellt wird. Die Angebote Appletons, wie zum Beispiel “Extra 12yr”, “Master Blender´s Legacy” oder “V/X”, sind in den Internationalen Spirituosen-Bewertungen gut aufgestellt. So erhielt beispielsweise der Appleton Rum “Extra 12yr” eine Bewertung von 96-100 beim Weinliebhaber Wettbewerb 2008.
Der Appleton Rum passt gut zu allen Standard-Rum-Cocktails, vor allem aber ist er für einen “El Presidente” oder einen Mai Tai” geeignet.
Captain Morgan
Bei Captain Morgan handelt es sich um einen hochprozentigen Rum, der im Jahre 1944 zum ersten Mal durch die Captain Morgan Rum Gesellschaft verkauft wurde.
Die Entstehung von Captain Morgan hängt dabei unmittelbar mit der jamaikanischen Regierung zusammen. Samuel Bronfman erwarb in den frühen 1950er Jahren einen Rum, der neben Kräutern und Gewürzen vor allem durch seinen Reifungsprozess und die Abfüllung in Flaschen überzeugten und schnell begann die nach dem Freibeuter Henry Morgan benannte Rum Marke sich rund um den Erdball zu verbreiten. Neben den wichtigen Abnahmemärkten in den Vereinigten Staaten ist Captain Morgan dabei vor allem in Kanada, Deutschland und Großbritannien und mit unterschiedlichen Alkoholanteilen erhältlich. Weitere Information können Sie außerdem unter http://www.captainmorgan.com/ nachlesen.
Nicht mehr erhältlich ist allerdings der aus zu 73% bestehendem Rum von Captain Morgan. Der hochprozentige Rum war nur noch bis zum Jahre 2005 zu erhalten. Danach wurde die Produktion von des Overproof 73% Captain Morgan eingestellt.
Ehemals hatte der Captain auch einen eigenen Blog. Dort findet sich nun aber die Seite seiner aktuellen Deutschlandtour http://captaintour.de/
Schade eigentlich, denn der Blog war eine schöne Idee und nett gemacht. Und mit der Meinung stehe ich nicht alleine da.